Mitte November tauschten sich Fachleute aus der Beratung und Forschung über aktuelle Entwicklungen und Erfahrungen aus.
Der Feuerbrand stellt heute nicht mehr dieselbe akute Bedrohung dar, wie vor rund 15 Jahren, als sich die Schweizer Kernobstbranche in ihrer Existenz gefährdet sah. Dennoch bleibt das Bakterium Erwinia amylovora in der Schweiz präsent und führt immer wieder zu Ausbrüchen. Die Krankheit ist nicht ausgerottet, und selbst einzelne infizierte Pflanzen besitzen das Potenzial, Erwerbsanlagen erheblich zu schädigen. Daher ist eine kontinuierliche Überwachung der Befallssituation und das frühzeitige Ergreifen gezielter Massnahmen entscheidend, um grossflächige Ausbrüche zu verhindern.
Kommentare werden geladen