Am Dienstag, 4. November, organisiert der Verein Blühpatenschaften Uster in der Bibliothek Uster (vis-à-vis Bahnhof) ein Podiumsgespräch zum Thema Landwirtschaft und Ernährung.
Die Podiumsdiskussion steht unter dem Motto: Wie kann sich die Schweiz besser mit pflanzlichen Nahrungsmitteln versorgen? Die neue Initiative von Franziska Herren wird als «Vegan»-Zwang und Bevormundung kritisiert. Sie sei ein Angriff auf die Wahlfreiheit des Essens. Stimmt das? Was würde es bedeuten, wenn die Landwirtschaft weniger Tierfutter (Mais, Getreide) anbaut, dafür mehr Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, Bohnen, Gelberbsen, Landmais, Soja)? Und wie können Schweizerinnen und Schweizer für nachhaltigere Ernährungsmuster gewonnen werden? Wie stellt sich die Landwirtschaft zu diesem Thema?
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