ABO Aktuelles ZBV
PFAS in der Milch

Begleitung bei der Ursachensuche auf dem Betrieb

Das kostenlose, freiwillige und vertrauliche Beratungsangebot von Strickhof und ZBV unterstützt bei der Ursachensuche und zeigt praxisnahe Lösungen auf. Bild: Adobe Stock
Erhöhte PFAS-Werte in der Milch stellen Betriebe vor Fragen. Ein kostenloses, freiwilliges und vertrauliches Beratungsangebot von Strickhof und ZBV unterstützt bei der Ursachensuche und zeigt praxisnahe Lösungen auf.

Darum geht's:


  • Erhöhter PFAS-Gehalt in Milchproben fordert Landwirtschaftsbetriebe derzeit heraus.

  • PFAS werden auch «Ewigkeitschemikalien» genannt und können über Futter, Wasser, Böden oder betriebliche Materialien in die Milch gelangen.

  • Im Rahmen eines kantonalen Milchmonitorings werden Überschreitungen bei Zürcher Betrieben festgestellt.

  • Landwirte und Landwirtinnen können die Ursache ihrer PFAS-Überschreitungen freiwillig, vertraulich und ohne rechtliche Konsequenzen über ein kostenloses Angebot des Strickhofs und des Zürcher Bauernverbands abklären lassen. 

Weiterlesen mit dem Zürcher Bauer+ Abo

Erhalte unlimitierten Zugriff auf alle Artikel vom Zürcher Bauer – Jetzt 31 Tage kostenlos testen.

Kommentare werden geladen

Suchen Sie nach Themen, Artikeln und mehr...​

Resultate werden geladen

Themen