Erhöhte PFAS-Werte in der Milch stellen Betriebe vor Fragen. Ein kostenloses, freiwilliges und vertrauliches Beratungsangebot von Strickhof und ZBV unterstützt bei der Ursachensuche und zeigt praxisnahe Lösungen auf.
Darum geht's:
- Erhöhter PFAS-Gehalt in Milchproben fordert Landwirtschaftsbetriebe derzeit heraus.
- PFAS werden auch «Ewigkeitschemikalien» genannt und können über Futter, Wasser, Böden oder betriebliche Materialien in die Milch gelangen.
- Im Rahmen eines kantonalen Milchmonitorings werden Überschreitungen bei Zürcher Betrieben festgestellt.
- Landwirte und Landwirtinnen können die Ursache ihrer PFAS-Überschreitungen freiwillig, vertraulich und ohne rechtliche Konsequenzen über ein kostenloses Angebot des Strickhofs und des Zürcher Bauernverbands abklären lassen.
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