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Mitgliederversammlung AGRIterra – Kulturland Schweiz

Zählweise der Fruchtfolgeflächen hinterfragen

AGRIterra setzt sich ein für den Schutz und die Pflege der vielfältigen, durch die landwirtschaftliche Tätigkeit geprägten Kulturlandschaften. Bild: Adobe Stock
Der Vorstand von AGRIterra – Kulturland Schweiz hat sich an der Mitgliederversammlung neu konstituiert. Nationalrat Martin Hübscher beleuchtete in seinem Referat die fragwürdige Kommunikation bei der Zählweise der Fruchtfolgeflächen. 

Nationalrat Martin Hübscher referierte an der Mitgliederversammlung von AGRIterra unter dem Titel «Fragwürdige Methodik und Kommunikation beim Sachplan Fruchtfolgeflächen». Gemäss seiner Analyse seien verschiedene Annahmen des Bundes seiner Ansicht nach falsch. Er reichte deshalb eine Interpellation (25.4217) ein. Da gerade noch 4,7 Aren FFF pro Kopf zur Verfügung stünden, sei die Sicherung des Selbstversorgungsgrades immer schwieriger. Martin Hübscher reichte zudem ein Postulat (24.4250) ein, um das Berechnungsmodell für den Sachplan FFF zu aktualisieren. Die Versorgungssicherheit einer 10-Millionen-Schweiz soll aufgezeigt werden. Der Bericht wird bis Ende 2026 erwartet. 

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