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Nachgefragt bei …

«Die Fachstelle Naturschutz kennt nur Maximalforderungen»

Kantonsrat Hans Egli hat die Anfrage betreffend den Umgang mit FFF durch den Kanton unterzeichnet. Bild: zVg

Wie bewerten Sie den Umgang mit LN und FFF im Kanton Zürich?

Meiner Ansicht nach geht der Kanton Zürich, konkret die Baudirektion, überhaupt nicht haushälterisch mit unserer LN und FFF um. Ich denke an den Wave-Park, an das Erachfeld, wo es je um 10 Hektaren beste Böden geht oder gegangen ist, an Abhumusierungen und an die Glattrenaturierung, wo es vielfach ebenfalls um beste Böden geht. Bei diesen Projekten werden FFF unwiederbringlich zerstört. Dazu kommen noch weitere Projekte, wie die Gewässerräume oder Schutzverordnungen, die beste Ackerböden ausextensivieren und diese somit defacto für die landwirtschaftliche Produktion entwerten. All dies zusammen stellt eine essenzielle Bedrohung für den Schweizer Selbstversorgungsgrad dar.

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