Die Ernährung der Weltbevölkerung stützt sich heute zu einem grossen Teil auf nur drei Kulturen: Reis, Mais und Weizen. Unter sich ändernden Klimabedingungen stellt sich auch in der Schweiz die Frage: Wie können wir eine wachsende Bevölkerung möglichst ressourcenschonend und gesund ernähren?
Wie eine Diversifizierung von Ernährung und Produktion aussehen kann und wie der Anbau von saisonalen und regionalen Lebensmitteln gefördert werden könnte, zeigt eine Studie, welche die ZHAW im Auftrag des WWF durchgeführt hat. Ziel dieser Studie war es, Kulturen zu identifizieren, die künftig in der Schweiz angebaut werden können, die sowohl ökologisch und ernährungsphysiologisch sinnvoll sind als auch ein realistisches Marktpotenzial besitzen.
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