Letzte Woche haben Sie hier vier bekannte Problemstoffe und geltende Höchstwerte kennengelernt. Heute schauen wir genauer hin: In welchen Pflanzenteilen reichern sich PFAS besonders an und welche Kulturen sind besonders betroffen?
Klar ist: Kurzkettige PFAS werden durch ihre höhere Mobilität und geringere Bindung an Bodenteilchen stärker von Pflanzen aufgenommen als die Langkettigen. Dabei reichern sie sich vor allem in den oberirdischen Pflanzenteilen an. Blätter und Stängel weisen deutlich höhere Werte auf als Samen und Früchte. Im Wurzelinneren sind die Konzentrationen tiefer als in der Wurzelschale, die im direkten Kontakt mit dem Boden ist. Dort wiederum ist der Anteil von langkettigen PFAS am höchsten.
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