ABO Umwelt
Serie zu PFAS

Tränkewasser als PFAS-Quelle

Bei PFAS in Tränkewasser stehen klare und praktikable Handlungsoptionen zur Verfügung. Bild: Adobe Stock
Bei der Probenahme rückt neben dem Raufutter auch das Wasser in den Vordergrund.

Auch wenn es für das Tränkewasser keine gesetzlichen Vorgaben gibt, sollte hier die Belastung von PFOS, einer der häufigsten PFAS-Substanzen, nicht über 0,02–0,03 µg/l liegen, da es ansonsten durch die Anreicherung im Tier zu einer Überschreitung der Höchstwerte im Verzehrprodukt kommen kann.

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