Bei der Probenahme rückt neben dem Raufutter auch das Wasser in den Vordergrund.
Auch wenn es für das Tränkewasser keine gesetzlichen Vorgaben gibt, sollte hier die Belastung von PFOS, einer der häufigsten PFAS-Substanzen, nicht über 0,02–0,03 µg/l liegen, da es ansonsten durch die Anreicherung im Tier zu einer Überschreitung der Höchstwerte im Verzehrprodukt kommen kann.
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