Kraftfutter macht in der Schweiz rund 22 Prozent des gesamten Futterverbrauchs in der Milchviehhaltung aus. Im internationalen Vergleich ist dieser Anteil tief.
Gegenüber dem Grundfutter spielt Kraftfutter mengenmässig somit eine untergeordnete Rolle. Bei der Suche nach möglichen PFAS-Quellen sollte es dennoch nicht von vornherein ausgeschlossen werden. Eine Untersuchung des Kraftfutters kommt dann zum Zug, wenn in Grundfutter und Wasser keine Auffälligkeiten festgestellt wurden.
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