ABO Umwelt
Serie zu PFAS

Kleinstes PFAS-Molekül aus dem Regen

Das TFA-Bildungspotenzial von Kälte- und Treibmitteln ist mehr als doppelt so hoch wie jenes aus dem Abbau von PSM-Wirkstoffen. Bild: Adobe Stock
Trifluoressigsäure (TFA) ist eine chemisch stabile Verbindung, die hauptsächlich als Abbauprodukt fluorhaltiger Chemikalien entsteht. Seit 2021 wird sie gemäss erweiterter OECD-Definition den PFAS zugeordnet. 

TFA ist kurzkettig, sehr gut wasserlöslich, mobil und äusserst langlebig, Eigenschaften, die ihre Verbreitung in der Umwelt begünstigen. Seit 2021 wird die chemische Verbindung den PFAS zugeordnet.

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