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Die vielfältigen Funktionen unserer Fruchtfolgeflächen

Fruchtfolgeflächen – bloss ein raumplanerisches Instrument?

Gemäss Definition sollen Fruchtfolgeflächen sicherstellen, innerhalb eines Jahres einen ortsüblichen Ertrag (Raps, Kartoffeln, Getreide, Zuckerrüben) abzuwerfen. Bild: ZBV
Der Begriff Fruchtfolgeflächen ist zum Schlagwort geworden. Sei es als Grundlage für unsere Ernährungssicherheit, im Zusammenhang mit Landverbrauch für Bauprojekte oder der Pflicht zur Kompensation.

Der Gedanke zur Kulturlandsicherung für unsere Ernährung entstand in der Nachkriegszeit, als sich durch das Bevölkerungswachstum die Siedlungen ausdehnten, Infrastruktur gebaut wurde, sich das Erholungs- und Freizeitverhalten der Gesellschaft wandelte und dadurch diverse neue Ansprüche an den Raum entstanden. Der Bund definiert Fruchtfolgeflächen FFF dementsprechend als: «Böden mit dem höchsten landwirtschaftlichen Ertragspotenzial. Sie sollen die Selbstversorgung bei schweren Mangellagen sicherstellen.»

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