An seinem jährlichen Treffen mit dem BLW deponierte der SBLV seine Erwartungen an die Agrarpolitik AP2030+ in Bezug auf Frauen sowie Ziele, die bis 2030 zu erreichen sind. Beim Austausch standen auch laufende Dossiers und Projekte auf der Agenda.
Eine Delegation des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes SBLV traf sich Mitte Mai mit Christian Hofer, Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW, Bernard Belk, Vizedirektor, und Vertreter:innen des Amtes. Der SBLV hat eine Vision zur Gestaltung der zukünftigen Agrarpolitik AP2030+ eingereicht. Das Dokument definiert Leitlinien zur Förderung einer besseren Stellung der Frauen in der Landwirtschaft. Es enthält Überlegungen und Forderungen zur Ausbildung, Vertretung in Organisationen, Arbeit in der Landwirtschaft, zum Zugang zu Betrieben, Einstieg als Betriebsleiterin sowie zur privaten und beruflichen Partnerschaft.
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