«Und plötzlich schmöckts wieder wie daheim» – Kuno Lauener singt es, und mir wird klar, wie treffend diese Zeile den heutigen Tag beschreibt.
Es ist der 31. Oktober, ich bin unterwegs nach Hause vom 1. Zürcher Apfelwähentag, und mein Auto ist gefüllt mit leeren Wähenblechen. Dieser Tag wird den Zürcher Landfrauen in Erinnerung bleiben – nicht wegen Halloween und Grusel, sondern wegen eines Anlasses, der bereits in seinem Geburtsjahr zu einem unerwarteten Erfolg wurde.
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